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Was ist und wie entsteht Honig?

Der ist echt Gold wert

Über 180 gesunde Inhaltsstoffe schützen, heilen und liefern Energie. Und gut schmecken tut er auch.

Als leckerer Brotaufstrich, im Tee oder für feine Süße beim Kochen: Honig begeistert mit seinem Geschmack in vielen Zubereitungsarten. Er ist dazu ein erstklassiger Energielieferant, denn seine Süße stammt zum größten Teil aus Frucht- und Traubenzucker. Der ist ein reines Naturprodukt und lässt – im Gegensatz zu Kristallzucker – den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen. Zusätzlich fördert er die Konzentration.

Das macht Honig so gesund

Mit zahlreichen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ist Honig ein richtiger Gesundmacher. Seine Enzyme fördern die Verdauung. Durch seine antibakterielle Wirkung hilft er prima bei Halsschmerzen oder Husten. Einfach Hustentee auf Trinktemperatur abkühlen lassen, dann 2 Teelöffel Honig hinein geben und trinken. Außerdem schützt sein Acetylcholin das Herz und senkt den Blutdruck. Wenn es abends mal ein Gläschen Wein zu viel war, kann der Blütennektar einen Kater verhindern. Einfach vor dem Schlafengehen 1 Esslöffel davon lutschen. Der Fruchtzucker macht es dem Körper leichter, den Alkohol über Nach abzubauen.

 

Flüssig oder fest: Was ist besser?

Die Konsistenz von Honig hat keine Auswirkung auf die Qualität und seine gesundheitsfördernde Wirkung. Wie fest oder flüssig der Honig wird, hängt nämlich davon ab, in welchem Verhältnis er Frucht- und Traubenzucker enthält. Honig mit viel Fruchtzucker (Waldhonige) bleibt lange flüssig. Mit mehr Traubenzucker wie z.B. der Rapshonig wird schneller fest. Die Anteile unterscheiden sich je nach den Blüten, von denen der Nektar stammt.

Wie lagert man Honig am besten?

Für flüssigen Honig ist eine Temperatur von 18 – 20 Grad optimal, für cremigen 10 – 12 Grad (Kühlschrank). Bei niedrigeren Temperaturen kristallisiert er schneller. Tipp: Ist Ihnen der Honig fest geworden, können Sie ihn in einem Wasserbad bei 40 Grad (nicht heißer, denn das schadet dem Aroma und den empfindlichen Inhaltsstoffen) wieder verflüssigen.

Gemischte Blüten-Honige

Blütenhonig ist eine Mischung aus dem Nektar verschiedener Pflanzen. Er hat ein mildes Aroma. Seine Farbe ist meistens recht hell. Als Frühtracht bezeichnet man die erste Honigschleuderung des Jahres. Diese Honige enthalten vor allem Nektar von Wiesen, Obstblüten und Raps. Sie Sommerschleuderung findet im Juni/Juli statt.

Sorten-Honige

Individueller im Geschmack sind die Sortenhonige, die zu mindestens 60 Prozent aus einer Nektar-Art bestehen. In Österreich besonders beliebt ist der Akazienhonig mit seiner lieblichen Note. Er bleibt extrem lange flüssig. Kräftiger sind Löwenzahn- und Sonnenblumenhonig, die an ihrer gelben Färbung zu erkennen sind. Cremiger Rapshonig lässt sich super auf das Brötchen streichen und schmeckt besonders lecker. Wer es sehr süß mag, wird den fruchtigen Geschmack des Lindenhonigs schätzen.

Würzige Waldsorten: Honigtau-Honige

Eine besondere Spezialität sind Waldhonige mit ihrer dunkelbraunen Farbe und einem delikat-herben Aroma. Sie bestehen nicht aus Blütennektar, sondern aus Honigtau. Der wird von den Pflanzenläusen produziert, wenn sie an den Bäumen saugen, und dann von den Bienen gesammelt. Waldhonige gibt es aus dem Honigtau von Fichten, Tannen, Douglasien und Kiefern. Auch Laubbäume wie Eiche oder Ahorn eignen sich als Honigquelle.

So vielfältig ist nur Honig